Sicher­heits­euro“ stößt auf Kritik
Haste ma ´n Euro?
Der Vor­schlag des hes­si­schen Minis­ter­prä­si­denten Volker Bouf­fier (CDU), auf­grund der stei­genden Sicher­heits­kosten künftig beim Erwerb einer Ein­tritts­karte für ein Fuß­ball­spiel einen Sicher­heits­euro“ ein­zu­führen, reiht sich ein in eine lange Liste von Vor­schlägen aus der Politik, die sich mit Fuß­ball­themen als Law-and-Order-Ver­fechter pro­fi­lieren wollten. Andere Hard­liner-Ideen waren schon: Nackt­scanner, Abschaf­fung der Steh­plätze, radi­kale Strafen und Schnell­ge­richte. Peter Heß kri­ti­siert in einem FAZ-Kom­mentar, dass ein Soli­dar­zu­schlag den Groß­teil der fried­li­chen Sta­di­on­be­su­cher zu Unrecht in Sip­pen­haft nehme. Zudem gingen die meisten Vor­schläge von Poli­ti­kern auf­grund man­gelnder Kennt­nisse ohnehin an den Pro­blemen vorbei.
faz​.net

BATE Barys­saus Alex­ander Hleb will zurück in die Bun­des­liga
Maschine FCB“
Bayern Mün­chens heu­tiger Cham­pions-League-Gegner BATE Baryssau bereitet sich bereits seit einer Woche in der Nähe von Mün­chen auf die Begeg­nung vor. Im Inter­view spricht Barys­saus Mit­tel­feld­re­gis­seur Alex­ander Hleb über seine Fuß­ball-Odyssee quer durch Europa, den Reiz der Bun­des­liga und warum man die Maschine“ FCB im Hin­spiel mit 3:1 schlagen konnte. Anbei erwähnt der 31-jäh­rige Weiß­russe noch, dass er gerne zurück in seine zweite Heimat“ Bun­des­liga wech­seln würde.
11freunde​.de

FC Chelsea droht das Cham­pions-League-Aus
Blaues Wunder
Noch nie hat es eine Mann­schaft geschafft, als amtie­render Cham­pions-League-Sieger in der Grup­pen­phase zu schei­tern. Dem FC Chelsea kann dieses Kunst­stück heute gelingen. Es sei denn, Juventus Turin ver­liert heute gegen das schon qua­li­fi­zierte Schachtjor Donezk und die Blues gewinnen gleich­zeitig zuhause gegen FC Nords­jael­land. Neu-Chelsea-Trainer Rafael Benitez muss sich wohl vor­erst an die Rafa Out!“-Rufe an der Stam­ford Bridge gewöhnen.
tages​spiegel​.de

Arjen Rob­bens Hin­runde ver­let­zungs­be­dingt beendet
Isch hab Rücken!
Die Kran­ken­akte von Arjen Robben kommt zuweilen recht unüber­sicht­lich daher: Da ist von mus­ku­lären Pro­blemen bis zu Leisten- und Knie­be­schwerden alles dabei. Jetzt ist es der Rücken, dem der nie­der­län­di­sche Natio­nal­spieler in Diensten des FC Bayern Mün­chen das vor­zei­tige Hin­runden-Aus zu ver­danken hat. Wenigs­tens eine Inter­net­seite ver­sucht, den Über­blick zu bewahren.
istar​jen​rob​ben​ver​letzt​.de

Video des Tages: Bul­gare geht auf Ganze
Schiri im Moshpit
Nachdem sich der Bul­gare Sasho Alek­sandrov beim Schieds­richter bereits mit einer Not­bremse für eine rote Karte beworben hatte, wollte er wohl ein­fach auf Nummer sicher gehen: Stil­si­cher demons­trierte Alek­sandrov dem Unpar­tei­ischen, wel­chen kör­per­be­tonten Tanz­stil er bevor­zugt. Das Pogo aller­dings auch zu Techno funk­tio­niert, ist neu.
11freunde​.de/​f​l​i​m​m​e​r​kiste

Der 11FREUNDE-Dau­er­kar­ten­be­reich
Uns Uwe“ für zuhause
Wer die 11FREUNDE-Dau­er­karte besitzt, hat Zugang zum Dau­er­kar­ten­be­reich und kann dort aus Her­zens­lust zwi­schen ver­schie­denen Schman­kerln wählen. Heute im Angebot: Ein Por­trät von Uns Uwe“. Das herr­lich Bild von Uwe Seeler wurde in der Saison 1965/66 geschossen und ist ein 30×40 cm Fine-Art-Print mit Pas­se­par­tout im Mas­siv­holz­rahmen aus der 11FREUNDE BIL­DER­WELT. Du möch­test, dass dich Uns Uwe“ von deiner Zim­mer­wand aus anlä­chelt? Dann kannst Du das Motiv ent­weder in unserer 11FREUNDE BIL­DER­WELT kaufen oder du gewinnst es als Dau­er­kar­ten­in­haber mit etwas Glück bei unserer Ver­lo­sungs­ak­tion.
11freunde​.de/​d​a​u​e​r​karte
11freunde​.de/​b​i​l​d​e​rwelt

Happy Bir­thday
Als Klaus Sammer anfing, Fuß­ball zu spielen, hießen ost­deut­sche Fuß­ball­ver­eine noch wie Schwer­indus­trie­be­triebe. Pas­send zu seiner Zeit als Jugend­spieler beim säch­si­schen TSG Stahl machte Sammer der Ältere nach seinem Schul­ab­schluss dann auch eine Dreh­er­lehre. Danach wech­selte er als 19-Jäh­riger in der Saison 1962/63 in die zweite DDR-Liga zum SC Ein­heit Dresden, den er aller­dings 1965 in Rich­tung des Lokal­ri­valen Dynamo Dresden wieder ver­ließ. Mit Dynamo gewann der Defensiv-All­rounder 1971 das DDR-Double und 1973 die DDR-Fuß­ball­meis­ter­schaft. Nach seinem Kar­rie­re­ende wech­selte Klaus Sammer auf die Trai­ner­bank von Dynamo Dresden und trai­nierte dort unter anderen seinen Sohn Mat­thias, dem eine glor­reiche Zeit als Libero bevor­stand. Klaus Sammer wird heute 70 Jahre alt.