Seite 2: Alex Frei rapt die Nationalhymne

Das Rap­debüt von Alex­ander Frei fiel etwas unglück­lich aus, denn dieser bekam es tat­säch­lich nicht einmal geba­cken, einen eigenen Text zu spitten. Statt­dessen rappte der Ex-BVB-Knipser tat­säch­lich den Text der Schweizer Natio­nal­hymne. Zusammen mit einem Schweizer Rapper namens Bandit“. Inklu­sive Bling-Bling. Auszug aus den You­Tube-Kom­men­taren: Das isch meh as weak.“ Nach erheb­li­cher Kritik an Flow, Auf­treten, feh­lendem Talent und über­haupt, ver­kün­dete Alex Frei frus­triert sein musi­ka­li­sches Kar­rie­re­ende: Ich werde nie mehr tanzen und singen.“ Puh, äh, schade.

 

Mesut Özil feat. Jan Delay

Mesut Özil wurde beim Rappen offenbar ein wenig auf die Sprünge geholfen: Zusammen mit dem Ham­burger Rapper Jan Delay, seines Zei­chens Werder-Fan, nahm Özil 2010 das Mic in die Hand und droppte ein paar tighte lines: Mesut MC und der Delay Lama, wir stinken nach Fisch, denn wir sind Wer­de­raner!“ Weil Özil zwi­schen den Zeilen jedoch immer wieder große Lücken ließ, ver­kaufte Werder ihn an Real Madrid. Nicht tight genug. Dem­ge­gen­über war Mesut MC sich seiner großen Ver­ant­wor­tung eigent­lich bewusst: Alle Kids finden Mesut derbe. Denn ich bin ange­treten für Diegos Erbe.“ Jan Delay mut­maßte damals sogar über das Kar­rie­re­ende des Fuß­bal­lers Mesut Özil zugunsten einer Rap­kar­riere. Was geht ab, ja.

Clint Demsey aka Deuce

Pro­fes­sio­neller waren da schon die Rap-Geh­ver­suche des ehe­ma­ligen US-Fuß­bal­lers Clint Demsey. Aus­ge­stattet mit rich­tigem MC-Namen und fetten Fea­tures, ging Clint aka Deuce back to the roots: Game is hard on the streets – cause with no shoes on their feet.“ Stil­si­cher setzte er auf sein Southside“ und Amirap-Image, bei dem auch eine Prise Bling-Bling nicht fehlen durfte: Haters wanna hate, but, man, I´m fee­ling great! Thanks to Soccer I´m around more ice then a hockey skate!“ Sein Kol­lege aus Texas sprach lieber über seine Geni­ta­lien: My balls are real, so homeboy, please don´t tempt me or i´ll cross you like the great Clint Demsey!“