Dafür kann der BVB nun immerhin wieder seine Rech­nungen bezahlen, wie Geschäfts­führer Hans-Joa­chim Watzke freudig ver­kün­dete. Der Signal Iduna war das Namens­recht geschätzte 20 Mil­lionen Euro wert. Bis Juni 2011 gehört es nun dem Ver­si­che­rungs­kon­zern. In drei Jahren wollen wir wieder schwarze Zahlen schreiben“, sagte Watzke, als er das Sta­dion-Geschäft auf der Bilanz­pres­se­kon­fe­renz der BVB KGaA bekanntgab. Ein hehres Ziel. Und noch die Ant­wort auf die Frage, warum die Wahl nicht auf Signal Iduna Arena“ fiel: Man wollte sich sehr klar vom Erz­ri­valen Schalke („Vel­tins Arena“) distan­zieren. Beim Begriff Arena hätte es mich geschüt­telt“, erklärte Watzke. Aha.