Pünkt­lich zur Mit­tags-Pause gibt’s mal wieder was Kuli­na­ri­sches – und zwar aus dem Munde von Neu-Bochumer Lewis Holtby, der seinen Ver­eins­wechsel wie folgt begrün­dete:

»Ich habe diesen Schritt gemacht, um spielen zu können. Für mich ist das kein Rück­schritt. Bochum ist ähn­lich wie mein Ex-Klub Aachen. Kleines Sta­dion, tolle Fans, und es riecht nach Cur­ry­wurst. Ich habe richtig Bock auf Bochum.«

Und wer jetzt denkt, der Holtby weiß nicht, wovon er spricht, der irrt gewaltig!

Lewis Holtby wohnt näm­lich schon seit einem halben Jahr in Bochum und scheint dort offen­sicht­lich auf den Geschmack gekommen zu sein.

In diesem Sinne: Guten Hunger, Lewis Holtby: