Schalke in der CL-Quali nur Remis zuhause
Bangen
Dem FC Schalke 04 droht nach einem 1:1 im Play-off-Hin­spiel gegen PAOK Salo­niki das Aus­scheiden aus der Cham­pions League. Dürftig war nicht nur die Leis­tung der Königs­blauen, bei denen der 17-jäh­rige Max Meyer debü­tierte. Auch auf den Rängen kam es zu chao­ti­schen Szenen, als die Polizei im Block der Heim­mann­schaft rigoros für Ord­nung sorgen musste.
der​westen​.de

Aus­tria Wien gewinnt in Zagreb
Im dritten Anlauf
Zagrebs Trainer Kru­noslav Jurcic ist nach der 0:2‑Niederlage gegen Aus­tria Wien direkt ent­lassen worden. Bedanken darf er sich auch bei Ante Ruka­vina, der acht Sekunden nach seiner Ein­wechs­lung die Rote Karte sah. Bei erfolg­rei­chem Rück­spiel wäre Aus­tria im dritten Anlauf der erste öster­rei­chi­sche Klub in der Königs­klasse seit 2005.
der​stan​dard​.at

Michael Skibbe über die Europa League

Da war mehr drin“
Gegen Olym­pique Lyon mussten sich die Grashop­pers Zürich mit Trainer Michael Skibbe in der Cham­pions-League-Qua­li­fi­ka­tion geschlagen geben. Die nächste Chance wartet heute in der Europa League. Wir spra­chen mit Skibbe über Schweizer Fuß­ball, Hertha BSC und Redak­ti­ons­be­suche.
11freunde​.de

Spon­taner Wap­pen­wechsel
Bezeich­nend
Nach dem ersten Spieltag der Fuß­ball-Bun­des­liga öff­nete Twitter-User Maik216“ seine HSV-App. Und traute beim flüch­tigen Blick auf die Tabelle seinen Augen nicht.
twitter​.com/​M​a​ik216

Video des Tages: Ante Ruka­vina sieht Rot
Acht seconds to Kabine
Schneller als Usain Bolt auf 100 Metern, bru­taler als Vinnie Jones. Wir können uns vor Zagrebs Ante Ruka­vina nur ver­beugen
11freunde​.de/​f​l​i​m​m​e​r​kiste

Dau­er­karte: 50 Kul­tur­ge­schichten zu You’ll never walk alone“
Nie­mals allein
Über Ver­eins- und Län­der­grenzen hinweg wird You’ll never walk alone“ zele­briert. Jetzt gibt es die Kar­riere der Hymne für 50 Besitzer der 11FREUNDE-Dau­er­karte zum Nach­lesen.
11freunde​.de/​d​a​u​e​r​karte

Happy Bir­thday
Das Robert Lewan­dowski zu Höherem berufen ist, deu­tete sich in seinen Anfangs­tagen in Polen deut­lich an: Mit Znicz Pruszków stieg er 2007 in seiner ersten Spiel­zeit als Profi auf und wurde Tor­schüt­zen­könig. Im dar­auf­fol­genden Zweit­li­ga­jahr wie­der­holte er das Ganze und sicherte sich nach seinem Wechsel zu Lech Pozen 2010 auch in der ersten Liga die Tor­jä­ger­ka­none. Mit dem Wechsel zur Borussia stieg Polens Fuß­baller des Jahres“ (2011 und 2012) end­gültig in die euro­päi­sche Elite auf: Nach zwei Meis­ter­schaften, dem DFB-Pokal­sieg und dem sen­sa­tio­nellen Einzug ins Cham­pions-League-Finale buhlte diesen Sommer der FC Bayern heftig um Lewan­dow­skis Dienste. Der BVB hielt ihn mit aus­ge­fah­renen Krallen. Heute wird Lewan­dowski 25 Jahre alt.