Andrej Arshavins Geist quält Moskau

Who you're gonna call?

Andrej Arshavin hat viel Blödsinn gemacht in seiner Karriere. Als Geist ist er nie in Erscheinung getreten. Das soll sich jetzt geändert haben. 

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Fußballer wollen natürlich vor allem Titel gewinnen. Sich mit den Besten messen. Und dieses ganze »Blablabla«.

Stimmt bestimmt auch alles. Und ist doch nur die halbe Wahrheit. Denn natürlich wollen Fußballer, wollen Sportler, vor allem auch geliebt und verehrt werden. 

Und so ist es ein gutes Zeichen, wenn man den Leuten auch nach der Karriere nicht aus dem Kopf geht. Kein so gutes Zeichen ist es vermutlich, wenn man den Leuten als Geist erscheint. Obwohl man noch gar nicht gestorben ist.

Eine Erfahrung, die gerade Russlands Ex-Mini-Beckham Andrej Arshavin machen darf. Dass der mehr als lebendig ist, durfte die Welt erst Ende des vergangenen Jahres bestaunen. Als Arshavin tief in der russischen Nacht einen Strip-Club verließ. Auf einem Pferd reitend.

Arshavin, der Dieb

Ein Mann aus Moskau ist sich nun trotzdem sicher, dass eben jener Andrej Arshavin ihn in seinen eigenen vier Wänden heimsucht. Oder besser: Der Geist von Andrej Arshavin. 

Doch es kommt noch schlimmer. Denn Geist Andrej gehe nicht nur »durch die Wände« des Mannes, nein, er stehle auch noch sein Geld. 

Und weil der Spaß beim Geld bekanntlich aufhört, hat eben jener Mann eine Anzeige bei der Moskauer Polizei hinterlegt.



Wenn Arshavin Pech hat, bekommen die Fans des FC Arsenal Wind davon und schließen sich der Sache an. Dass er den Anhängern der Gunners die Nerven gestohlen hat, ist immerhin relativ unstrittig.



Für den armen Mann aus Moskau sei derweil in Sachen Geisterjagd an die Hand gegeben: Who you’re gonna call? Eben.


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Auch diese Spieler waren mal der heiße Scheiß wie Andrej Arshavin