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Samstag, 15.30 Uhr: Borussia Dort­mund (2.) – TSG Hof­fen­heim (7.)

Stim­mung:

Der BVB sicherte sich die Vize­meis­ter­schaft bereits am ver­gan­genen Samstag. Folg­lich konnten die Borussen unter der Woche die Füße hoch­legen und das Inter­view mit ihrem Kol­legen Julian Brandt in der neuen 11FREUNDE-Aus­gabe lesen. Hof­fen­heim spe­ku­liert unter­dessen noch darauf, am VfL Wolfs­burg vor­bei­zu­ziehen. Zudem möchte die Mann­schaft ihren zahl­rei­chen Trai­nern ein schönes Abschieds­ge­schenk machen. Neben Punkten hat die Redak­tion einen pas­senden Geschenke-Tipp parat: 5 gewinnt“.

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Samstag, 15.30 Uhr: Borussia Dort­mund (2.) – TSG Hof­fen­heim (7.)

Per­sonal:
Auf Hof­fen­heimer Seite sind alle Stamm­kräfte ein­satz­be­reit. Auf Seiten der Dort­munder muss Emre Can wegen seiner fünften Gelben Karte aus­setzen, Achraf Hakimi kommt nach abge­ses­sener Zwangs­pause indes wieder und Marco Reus befindet sich noch im Auf­bau­trai­ning.

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Samstag, 15.30 Uhr: Borussia Dort­mund (2.) – TSG Hof­fen­heim (7.)

11FREUNDE-Orakel:
Die leere Gelbe Wand sieht eine knappe, enge Partie. Das ent­schei­dende Tor für den BVB schießt der ein­ge­wech­selte Mario Götze, nach einer Flanke von Schürrle. Danach macht er FIFA 19 an der Kon­sole aus. Leider kann Götze auf­grund der DFL-Hygie­ne­vor­schriften nicht phy­sisch mit­wirken. Der BVB gewinnt trotzdem mit 1:0.

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Samstag, 15.30 Uhr: Borussia Mön­chen­glad­bach (4.) – Hertha BSC (10.)

Stim­mung:
Weil die Glad­ba­cher am ver­gan­genen Wochen­ende in Pader­born gewinnen konnten, wäh­rend die eben­falls ambi­tio­nierten Lever­ku­sener gegen Hertha BSC eine Nie­der­lage hin­nehmen mussten, ist ein Unent­schieden der Fohlen gegen Hertha für die Teil­nahme an der Königs­klasse aus­rei­chend. Glad­bach wird alles daran setzen. Hertha möchte die Stadt­meis­ter­schaft auch in der Tabelle für sich ent­scheiden. Ange­sicht eines 3‑Punkte-und-10-Tore-Vor­sprungs kein allzu schweres Unter­fangen.

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Samstag, 15.30 Uhr: Borussia Mön­chen­glad­bach (4.) – Hertha BSC (10.)

Per­sonal:
Wie auch in den Spielen zuvor müssen die Borussen Alas­sane Plea, Marcus Thuram und Denis Zakaria kom­pen­sieren. Auch Fabian Johnson und Raf­fael können ver­mut­lich nicht mit­wirken. Her­thas Trainer Bruno Labaddia kann hin­gegen nicht auf die beiden Rechts­ver­tei­diger Lukas Klünter und Peter Pekarik zurück­greifen und muss daher auf dieser Posi­tion eine Not­lö­sung aus dem Hut zau­bern.

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Samstag, 15.30 Uhr: Borussia Mön­chen­glad­bach (4.) – Hertha BSC (10.)

11FREUNDE-Orakel:
Hertha liegt nach 45 Minuten mit 0:3 im Borussia-Park zurück und macht die Skan­dal­saison per­fekt: Die Ber­liner Spieler streiken in der zweiten Halb­zeit, um auf die unver­schämten (!) Gehalts­kür­zungen auf­merksam zu machen, indem sie sich nach Wie­der­an­pfiff auf den Platz setzen. Der BSC fängt sich noch wei­tere sieben Tore. Bei Abpfiff steht es 10:0. Viel­leicht. Holt Union sich doch noch die Stadt­meis­ter­schaft?


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Samstag, 15.30 Uhr: SV Werder Bremen (17.) – 1.FC Köln (14.)

Stim­mung:

Toten­gräber-Stim­mung, Welt­un­ter­gangs-Alp­träume und Zweit­liga-Kader-Pla­nungen. Es gab schon deut­lich schö­nere Zeiten an der Weser. Was jetzt noch hilft? Otto Reh­hagel und Thomas Schaaf für Taktik und Moti­va­tion ver­pflichten, Johan Micoud, Ailton, Ivan Klasnic in die Zeit­ma­schine schi­cken und Mario Basler Frei­stöße schießen lassen. Ach ja, und natür­lich Union ein paar Kästen Bier ver­spre­chen, damit die sich den Arsch auf­reißen. Man kann nur hoffen, dass kein Becks besorgt wird, sonst sind wohl alle Ver­suche für die Katz, irgendwie den Geiß­bock noch umzu­stoßen. Bei den Köl­nern geht es im Fern­duell mit Mainz nur noch darum, die beste Kar­ne­vals­hoch­burg in der Bun­des­liga-Tabelle zu werden.



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Samstag, 15.30 Uhr: SV Werder Bremen (17.) – 1.FC Köln (14.)

Per­sonal:

Bremen muss hoch gewinnen. Dem­entspre­chend stür­misch wird Trainer Koh­feldt wohl auf­stellen. Dabei hofft er darauf seine beste Offen­siv­kraft, Rashica, doch noch fit zu kriegen.

Bei Köln fehlt Kainz auf­grund der 5. Gelben Karte, Risse könnte, nachdem er wieder mit­trai­niert hat, eine Chance erhalten.


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Samstag, 15.30 Uhr: SV Werder Bremen (17.) – 1.FC Köln (14.)

11FREUNDE-Orakel:

Werder macht aus dem Heim­spiel im Weser­sta­dion ein Aus­wärts­spiel und gewinnt daher 4:1. Die letzte halbe Stunde hängt ganz Bremen mit beiden Ohren am Radio: Wie steht es in Berlin?


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Samstag, 15.30 Uhr: FC Union Berlin (12.) – For­tuna Düs­sel­dorf (16.)

Stim­mung:

Wer hätte gedacht, dass in Köpe­nick bereits vor dem letzten Spieltag die Pla­nungen für das zweite Bun­des­liga-Jahr auf Hoch­touren laufen (können)? Der heim­liche Archi­tekt des Erfolgs, Geschäfts­führer Oliver Ruh­nert, wird auch diese Auf­gabe meis­tern. Wer einen Sport­studio-Auf­tritt mit Katrin Müller Hohen­stein unbe­schadet über­steht, dem muss auch vor den Her­aus­for­de­rungen der Bun­des­liga nicht Bammel sein. Düs­sel­dorf plant dagegen noch zwei­gleisig. Hält man aller­dings den Rele­ga­ti­ons­rang, ist das auf­grund der Rele­ga­tions-His­torie über­flüssig: Der Klas­sen­er­halt wäre sicher. Wobei, den früh­zei­tigen Platz­sturm müssten auf­grund der feh­lenden Fans ja dann die Betreue­rInnen über­nehmen. Mit Masken und ohne Pyro. Bei diesen Aus­sichten sollte man viel­leicht doch auf die Rele­ga­tion ver­zichten.


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Samstag, 15.30 Uhr: FC Union Berlin (12.) – For­tuna Düs­sel­dorf (16.)

Per­sonal:

Bei Union hat sich die Nummer zwei im letzten Spiel ver­letzt. Daher bekommt Goal­getter, Type und schei­dende Nummer eins, Rafal Gikie­wicz, sein Abschieds­spiel. Top-Stürmer Andersson fehlt zudem gelb­ge­sperrt. Für ihn könnte Abdul­lahi end­lich eine Chance von Beginn an erhalten.

Bei Düs­sel­dorf ist Ex-Unioner-aber-immer-noch-Fan­lieb­ling Steven Skrzybski nur als Joker ein­ge­plant. Sobottka und Morales sind dagegen Optionen für die Startelf.


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Samstag, 15.30 Uhr: FC Union Berlin (12.) – For­tuna Düs­sel­dorf (16.)

11FREUNDE-Orakel:

Bremen hat das rich­tige Pils geschickt, Union haut nochmal alles raus, die For­tuna ver­zichtet aus Gründen auf die Rele­ga­tion: 3:2‑Heimsieg und Stadt­meis­ter­schaft für Union.


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Samstag, 15.30 Uhr: VfL Wolfs­burg (6.) – FC Bayern Mün­chen (1.)

Stim­mung:
Die Span­nung könnte vor diesem Duell nicht größer sein: Einer­seits geht es darum ob die Auto­städter sich direkt für die Europa League qua­li­fi­zieren, ander­seits wird inter­es­sant sein, wie die Bayern in diesen Zeiten feiern. Im Ver­gleich zu den crazy“-Partys der Ver­gan­gen­heit wird das Bier­trinken nach der Über­gabe der Schale ganz gesittet ablaufen. Die Bayern schielen schon auf das DFB-Pokal­fi­nale am 4. Juli gegen Lever­kusen, sodass die Fei­er­lich­keiten eher an das öster­rei­chi­sche Pokal­fi­nale als an die Bilder aus Liver­pool erin­nern.

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Samstag, 15.30 Uhr: VfL Wolfs­burg (6.) – FC Bayern Mün­chen (1.)

Per­sonal:
Beim VfL stehen Xaver Schlager und Jerome Rouss­illon auf der Kippe. Für Bayern darf der aus­ge­lie­hene Rechts­ver­tei­diger Alvaro Odrio­zola noch ein letztes Mal in der Bun­des­liga auf­laufen, bevor es für ihn zurück nach Madrid geht. Manuel Neuer wird nach der Pause gegen Frei­burg wieder im Kasten stehen.

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Samstag, 15.30 Uhr: VfL Wolfs­burg (6.) – FC Bayern Mün­chen (1.)

11FREUNDE-Orakel:
Einen 5:1‑Sieg über die Bayern wie im Jahr 2009 gibt es für die Wölfe nicht, aber immerhin ist ein Unent­schieden gegen den Meister aus Mün­chen drin. Nach 90 Minuten steht es 1:1.

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Samstag, 15.30 Uhr: SC Frei­burg (8.) – Schalke 04 (11.)

Stim­mung:

Spiel um die Gol­dene Ananas: Frei­burg hat sich letzte Woche über­ra­schend von einem Underdog die Chance auf die Europa League nehmen lassen. Zum Glück sind die Fans im Breisgau so genügsam und freuen sich auch über das schöne Wetter. Wäh­rend über Frei­burg also wie üblich die Sonne lacht, lacht die Repu­blik nicht wie üblich über Schalke. Sie gru­selt sich. Zwar scheint es für Tön­nies jetzt richtig um die Wurst zu gehen, noch ist er aber im Amt. Damit das nicht so bleibt, haben die Schalker Ultras zum Spiel­termin eine Demo gegen den Auf­sichts­rat­vor­sit­zenden ange­meldet. Unter dem Motto Schalke ist kein Schlachthof“ wollen sie Tön­nies die nächste Rote Karte zeigen. Die wie­vielte wäre das eigent­lich?


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Samstag, 15.30 Uhr: SC Frei­burg (8.) – Schalke 04 (11.)

Per­sonal:

Streich ist dafür bekannt, etwas aus­zu­pro­bieren und zu wech­seln, sobald es um nichts mehr geht. Daher wird wohl bspw. Flekken im Tor starten.

Schalke und Wagner müssen gewinnen, sodass der S04-Trainer seine best­mög­liche Elf aufs Feld schickt. Becker ersetzt dabei den gesperrten Kenny.



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Samstag, 15.30 Uhr: SC Frei­burg (8.) – Schalke 04 (11.)

11FREUNDE-Orakel:

Daniel Cali­gi­uiri ist Ita­liener und weiß, die Gol­dene Ananas ist als Zutat für Pizzen nicht zu gebrau­chen. Dafür gibt’s Cal­zone, einmal alles drin, Cali­guiri trifft per Frei­stoß. Das Bun­des­liga-Jahr endet mit einer Sen­sa­tion: Schalke gewinnt ein Spiel, 3:2.


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Samstag, 15:30 Uhr: Ein­tracht Frank­furt (9.) – SC Pader­born (18.)

Stim­mung:

Auch diese Partie könnte wieder mit einer Hom­mage an eine Süd­frucht über­schrieben werden, aber lassen wir das! Das Team der Ein­tracht ist so inter­na­tional, dass trotz des Ver­pas­sens der mitt­ler­weile obli­ga­to­ri­schen gewor­denen Euro­pacup-Teil­nahme beim gemein­samen Saison-Abschluss-Essen nie­mand deut­sche Haus­manns­kost auf­tischt. Die Stim­mung ist also ziem­lich gut, auch da Fuß­ball-Gott Alex Meier das Leis­tungs­zen­trum der Ein­tracht als Co-Trainer ver­stärken wird. Eine neue Büf­fel­herde schart schon mit den Hufen.

In Pader­born bläst auf­grund des schon länger fest­ste­henden Abstiegs nie­mand Trübsal, man will sich ein­fach ordent­lich aus dem Aben­teuer Bun­des­liga ver­ab­schieden. Für die Ost­west­falen war die Saison eh ein biss­chen wie eine Kreuz­fahrt durch die Südsee. Ziem­lich viele exo­ti­sche Ein­drücke, das Essen schmeckt super und man muss oft auf die Bord­toi­lette. Am Ende sitzt man dann mit Son­nen­stich und tollen Fotos im Vor­garten. Glück­lich (end­lich) wieder zuhause zu sein.

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Samstag, 15:30 Uhr: Ein­tracht Frank­furt (9.) – SC Pader­born (18.)

Per­sonal:

Adi Hütter beginnt wohl mit seiner stärksten Elf. Im 3−5−2 System wäre Sow eine Alter­na­tive zu Kohr. Der SC Pader­born hat reich­lich Per­so­nal­pro­bleme. Um vor allem die Innen­ver­tei­di­gung zu sta­bi­li­sieren, setzt Baum­gart wahr­schein­lich eben­falls auf eine 3−5−2. Immerhin ist Vasi­liadis nach seiner Gelb­sperre zurück.


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Samstag, 15:30 Uhr: Ein­tracht Frank­furt (9.) – SC Pader­born (18.)

11FREUNDE-Orakel:

In einem Spiel, in dem es um wirk­lich gar nichts mehr geht, hat Pader­born noch etwas mehr Lust auf ein letztes Erfolgs­er­lebnis. Das reicht für den 1:2‑Auswärtssieg.


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Samstag, 15.30 Uhr: Bayer 04 Lever­kusen (5.) – 1. FSV Mainz 05 (13.)

Stim­mung:
Vor ein paar Wochen hätten viele noch darauf getippt, dass der FSV Mainz am letzten Spieltag ums nackte Über­leben kämpft. Jetzt sind die 05er aller­dings frei von ihren Abstiegs­sorgen und können mit sechs geholten Punkten aus den vor­an­ge­gan­genen zwei Spielen selbst­be­wusst in das Spiel bei Bayer Lever­kusen gehen. Für Lever­kusen würde sich ein Ver­passen der Cham­pions League und die damit ver­bun­dene Europa-League-Teil­nahme dagegen wie ein Besuch am FKK-Strand anfühlen: Es gibt viel zu sehen und trotzdem wäre man gerne woan­ders.

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Samstag, 15.30 Uhr: Bayer 04 Lever­kusen (5.) – 1. FSV Mainz 05 (13.)

Per­sonal:
Bayer 04 muss ver­let­zungs­be­dingt auf Außen­bahn­flitzer Karim Bel­la­rabi ver­zichten, ansonsten kann Peter Bosz die beste Elf auf den Rasen schi­cken. Der Mainzer Trainer Achim Bei­er­lorzer auch keine grö­ßeren Ver­let­zungs­sorgen zu beklagen und wird wohl wieder fleißig rotieren.

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Samstag, 15.30 Uhr: Bayer 04 Lever­kusen (5.) – 1. FSV Mainz 05 (13.)

11FREUNDE-Orakel:
Mainz 05 macht auch den dritten Dreier hin­ter­ein­ander klar. Karim Oni­siwo, Robin Quaison und Jean-Phil­ippe Mateta treffen je einmal, das führt zum 3:2‑Auswärtssieg.

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