Was nach dem Clá­sico bleibt
Alles mög­lich mit Messi
Der Clá­sico zwi­schen Real Madrid und dem FC Bar­ce­lona hat für neu­trale Fuß­ball­fans keine Wün­sche offen gelassen. Sieben Tore, drei Elf­meter und eine rote Karte spre­chen eine deut­liche Sprache. Im 11FREUNDE-Live­ti­cker könnt ihr den ganzen Wahn­sinn nach­lesen. Aus dem Spit­zen­spiel lassen sich zudem einige Schlüsse für das Sai­son­fi­nale schließen, wie die Kol­legen von bbc​.com zeigen: Mit Bar­ce­lona ist auch in dieser Saison zu rechnen, nicht weil das Team über­ra­gend spielt, son­dern weil Lionel Messi in Best­form jedes Spiel ent­scheiden kann. Im Gegenzug offen­barte Real Madrid unter Druck ekla­tante Abwehr­schwä­chen, was auch anderen Teams nicht ent­gangen sein sollte. Ebenso so wichtig scheint die Erkenntnis, dass am Ende erneut fast alles über Lionel Messi und Cris­tiano Ronaldo lief, weil Gareth Bale und Neymar bisher nicht richtig ihren Teams ange­kommen sind.
bbc​.com

Rück­schlag für Mario Gomez
Schon wieder hum­pelnd vom Platz
Das Spiel gegen den SSC Neapel ist für den AC Flo­renz mit gemischten Gefühlen über die Bühne gegangen. Zwar gelang durch den 1:0‑Sieg ein wei­terer wich­tiger Schritt Rich­tung Europa-League-Qua­li­fi­ka­tion, jedoch muss die Fio­ren­tina womög­lich erneut auf Mario Gomez ver­zichten. Der Natio­nal­stürmer hum­pelte in der 72. Minute mit einer Knie­ver­let­zung vom Platz. Noch ist nicht klar, wie lange er pau­sieren muss und ob die WM-Teil­nahme in Gefahr ist. Gomez hatte in dieser Saison bereits fünf Monate wegen einer Ver­let­zung im linken Knie pau­siert. Der AC Flo­renz bleibt durch den Sieg Vierter in der Tabelle der Serie A.
spiegel​.de

Die 11 des Spiel­tags (26)
Lewa­ra­dona
Kevin De Bruyne schubst ein wenig, Julian Schuster wird zum Traum­tor­schützen und Robert Lewan­dowski legt ein Solo hin, auf das selbst Mara­dona stolz wäre. Spielt sich selber Knoten in die Beine: unsere 11 des Spiel­tags.
11freunde​.de

Krise im Auf­stiegs­rennen der 2. Liga
Können sie nicht oder wollen sie nicht?
TV-Sender werben in ihrem Pro­gramm gern für die stärkster 2. Liga der Welt“. Leider werden die Teams im Unter­haus diesem Ver­spre­chen im Moment nicht gerecht. Der Auf­stiegs­kampf ist viel mehr durch Patzer der ver­meint­li­chen Spit­zen­teams geprägt. Auch am Wochen­ende kam wieder der Ein­druck auf, dass keiner der Betei­ligten, tat­säch­lich den Auf­stieg anstrebt. Unter den Top sieben der Tabelle konnte einzig der 1. FC Kai­sers­lau­tern einen Dreier beim 1:0‑Sieg gegen den TSV 1860 Mün­chen ein­fahren. Hin­gegen gewann der 1. FC Köln nur zwei der ver­gan­genen sieben Spiele.
faz​.net

Dau­er­karte: 20 T‑Shirts zu gewinnen
Stil geht vor Wasch­brett­bauch
Der Sommer naht auf leisen Sohlen. Und auch wenn abzu­sehen ist, dass es in diesem Jahr wieder nichts wird mit dem Wasch­brett­bauch: Ret­tung naht. Zum Bei­spiel in Form der Away Days“ T‑Shirts aus der brand­neuen Copa Som­mer­kol­lek­tion, geschmückt mit Motiven des bri­ti­schen Fuß­ball­fo­to­grafen Stuart Roy Clarke. Wir ver­losen 20 Exem­plare unter allen Inha­bern der 11FREUNDE-Dau­er­karte.
11freunde​.de/​d​a​u​e​r​karte

Video des Tages: Hart­nä­ckig­keit zahlt sich aus
Eigentor im zweiten Anlauf
Sollte Nau­tico-Kicker Izaldo mit irgendwem gewettet haben, dass er es schafft, ein mög­lichst unauf­fäl­liges Eigentor zu schießen, dann hat er die Wette defi­nitiv ver­loren. Er braucht gleich zwei Ver­suche, um den Ball zu ver­senken.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Wäre die Ver­eins­kar­riere von Chris­tophe Dug­arry ebenso titel­reich wie die in der fran­zö­si­schen Natio­nal­mann­schaft ver­laufen, würde er wahr­schein­lich als einer der besten Stürmer aller Zeiten gelten. So aber behauptet manch böse Exper­ten­zunge noch heute, dass die Fran­zosen 1998 ohne wirk­li­chen Stürmer Welt­meister im eigenen Land geworden seien, und das obwohl Dug­arry mehr­fach als Stürmer auf­ge­stellt wurde. Er gewann mit den Fran­zosen zwei Jahre später auch die Euro­pa­meis­ter­schaft sowie den Con­fe­de­ra­tions-Cup 2001. Außer dem fran­zö­si­schen Liga­pokal-Sieg sucht man große Siege auf Ver­eins­ebene dagegen ver­geb­lich. Zwei Mal stand Dug­arry im Uefa-Pokal-Finale. Das eine verlor er mit Girondins Bor­deaux, das andere mit Olym­pique Mar­seille. Seine Kar­riere been­dete er 2005 in Katar, ohne auch nur ein Spiel für den Quatar Sports Club absol­viert zu haben. Heute wird Dug­arry 42 Jahre alt.