Ach. Ach, ach. Spieler wie Dieter Hoeneß werden heut­zu­tage ja gar nicht mehr gemacht. Aber, immerhin: Es gibt tap­fere Men­schen, die eine gute Por­tion Hoe­neß­scher Bra­chia­lität zu schätzen wissen und ein Best-of-Video bei You­tube hoch­laden. Danke dafür, von Herzen. 

Nur: Die Wahl der Musik ist völlig ver­fehlt. Ein Dieter-Hoeneß-Best-of mit seichtem Gitar­renpop zu unter­legen, ist eine Geschmacks­ver­ir­rung, die Dieter Hoeneß sicher­lich mit einem ker­nigen Kopf­stoß geahndet hätte. Der pas­sende Sound­track wäre natür­lich der Sound von Abriss­birnen gewesen, die aryth­misch anein­an­der­schlagen.