Lever­kusen und Bayern sou­verän
Riberys Stern­stunde
Dass Bayern Mün­chen sein Heim­spiel gegen den tsche­chi­schen Meister Vik­toria Pilsen gewinnen würde, war zu erwarten. Ange­führt von einem über­ra­genden Franck Ribery löste man die Auf­gabe zudem noch mit Bra­vour und gewann mit 5:0. Etwas über­ra­schender kam da schon der Erfolg der Lever­ku­sener gegen Schachtar Donezk. Gegen den Geheim­fa­vo­riten der letzten Cham­pions-League-Saison gelang ein 4:0. Vor allem der zwei­fache Tor­schütze Stefan Kieß­ling wird sich freuen, dass er nach dem Phan­tomtor des Wochen­endes end­lich wieder posi­tive Schlag­zeilen schreiben konnte.
zeit​.de

Favo­riten-Siege in der Cham­pions-League
Ibra­hi­movic-Hat­trick in 19 Minuten
Nicht nur die deut­schen Teil­nehmer hatten ges­tern einen erfolg­rei­chen Abend auf euro­päi­schem Par­kett. In den wei­teren Begeg­nungen siegten dabei zumeist die Favo­riten. Einmal mehr erstaun­lich ist die Zuver­läs­sig­keit, mit der die Super­stars der Szene, wie Zlatan Ibra­hi­movic oder Cris­tiano Ronaldo, fast nach Belieben treffen.
sued​deut​sche​.de

Marcel Schäfer über Tra­di­tion und Werks­clubs
Den VfL gibt es schon seit fast 70 Jahren“
Die Beliebt­heit Wolfs­burgs hält sich außer­halb Wolfs­burgs eher in Grenzen. Selbst die ICE-Züge der Detu­schen Bahn ver­passen hier gern mal ihren Halt und fahren ein­fach durch. Dass zumin­dest der VfL Wolfs­burg mehr Aner­ken­nung ver­dient hätte, meint Marcel Schäfer im Gespräch mit 11FREUNDE.
11freunde​.de

Alex Fer­gu­sons Auto­bio­gra­phie schlägt Wellen
Seven angry men
In Eng­land war die Ver­öf­fent­li­chung der Auto­bio­gra­phie von Sir Alex Fer­guson das Thema der Woche. Der Mann, der sich wäh­rend seiner Zeit als Trainer so gern und beharr­lich den Medien ver­wei­gerte, holt nun zum großen Rund­um­schlag aus. Eine Liste der pro­mi­nen­testen Opfer.
sports​.yahoo​.com

Video des Tages: Land unter
Rain Men
Mit Kli­schees ist es ja immer so eine Sache. In Deutsch­land sind immer alle pünkt­lich, in Frank­reich tragen alle stets ein Baguette unterm Arm, und in Eng­land regnet es unun­ter­bro­chen. Natür­lich Quatsch. Obwohl. Das mit dem eng­li­schen Regen könnte stimmen.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Sein erstes Tor in der Pre­mier League war nicht nur der Sieg­treffer für seinen FC Everton gegen den FC Arsenal, son­dern machte ihn 16-jährig auch zum damals jüngsten Tor­schützen der Pre­mier-League-Geschichte. Es folgte, was folgen musste: Ein Rie­sen­hype. Wayne Rooney hielt den damit ein­her­ge­henden Erwar­tungen stand und wech­selte 2004 zu Man­chester United. Dort sam­melte er seither Titel wie andere Brief­marken. Unter anderem fünf eng­li­sche Meis­ter­schaften sowie einen Cham­pions-League-Titel. Für Auf­sehen sorgte Rooney, dem sein ehe­ma­liger Trainer Sir Alex Fer­guson jüngst beschei­nigte, nicht der Hellste zu sein, als er sich das lichter wer­dende Haupt durch eine Haar­trans­plan­ta­tion auf­peppen ließ. Heute wird er 28 Jahre alt.