Der neunte Quali-Spieltag in Europa
Frank feiert, Franck bangt
Die Schweiz, Nie­der­lande, Ita­lien und Deutsch­land könnten bereits am heu­tigen dritt­letzten Qua­li­fi­ka­tions-Spieltag das WM-Ticket für Bra­si­lien 2014 lösen. In der rich­tungs­wei­senden Partie Eng­lands gegen die Ukraine feiert Frank Lam­pard sein 100. Län­der­spiel, Frank­reich bangt im Kampf um den zweiten Platz in Gruppe I um Franck Ribéry.
kicker​.de

US-Coach Jürgen Klins­mann im Inter­view
Keine Neben­ge­räu­sche
Heute Nacht könnte die US-Mann­schaft um Trainer Jürgen Klins­mann einen Rie­sen­schritt in Rich­tung Bra­si­lien und die Welt­meis­ter­schaft 2014 machen. Dass sich der aktu­elle Gold-Cup-Sieger der­zeit so gut ent­wickle, liege vor allem am geringen Medien-Druck, sagt Klins­mann.
welt​.de

Die Trai­ner­suche in Kai­sers­lau­tern
Seine letzte Patrone“
Knapp zwei Wochen nach der Ent­las­sung von Franco Foda ist weder ein neuer Übungs­leiter beim 1. FC Kai­sers­lau­tern in Sicht noch genießt Inte­rims­trainer Oliver Schäfer Rücken­de­ckung. Dass Lau­tern sich Zeit lassen würde, war klar. Denn Vor­stands­chef Stefan Kuntz weiß, dass diese Per­so­nalie seine wich­tigste in fünf Jahren auf dem Bet­zen­berg sein wird – er ist zum Auf­stieg ver­dammt.
11freunde​.de

Fin­diger Arsenal-Fan

Remember the umlauts
Beim Tri­kot­kauf fragt man sich heut­zu­tage, ob das Shirt eigent­lich nur Bei­lage ist, wäh­rend man Anteile am eigenen Lieb­lings­verein erwirbt. Ein Fan der Gun­ners“ hatte in seiner Euphorie über die Ankunft Mesut Özils eine weitaus preis­güns­ti­gere Idee.
whoate​all​t​hepies​.tv

Video des Tages: Das Eigentor des Jahres
Wir ver­neigen uns
Mise­ra­bler Klä­rungs­ver­such, Fall­rück­zieher und keine Chance für den Keeper. So könnte man es zusam­men­fassen. Oder merken, dass allein eine ein­zige Mann­schaft diesen Traum eines Eigen­tores fabri­ziert hat. Wir ver­neigen uns: Mehr gelacht haben wir nur bei Didi Hal­ler­vorden.
11freunde​.de/​f​l​i​m​m​e​r​kiste


Happy Bir­thday

Du, Ball, da rein!“ Mit seinen Fin­gern bil­dete HSV-Trainer Kurt Jara ein Dreieck. Das war alles, doch die Ansprache genügte Ber­nardo Romeo immer. 2002 kam der Argen­ti­nier zum Ham­burger SV und erfüllte direkt die Erwar­tungen. In den ersten beiden Jahren war er jeweils der Tops­corer seiner Mann­schaft. In 77 Spielen traf Romeo 35 Mal und emp­fahl sich so für argen­ti­ni­sche Natio­nal­mann­schaft. 2003 holte er zudem den Liga-Pokal mit den Han­seaten. Unter Thomas Doll, der auf schnelle Stürmer setzte, kam er nicht mehr zum Ein­satz und wech­selte zu RCD Mal­lorca. Mitt­ler­weile lenkt er als Manager die Geschicke des Papst-Klubs“ San Lorenzo. Wir gra­tu­lieren zum 36. Geburtstag.